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Comicfestival München – Ein Rückblick

Wochenlang drauf gefreut und schon wieder vorbei: Das Comicfestival München hatte es in sich!

Ich war dort, um meinen  Cartoonband „Schoolpeppers“ und dem ersten Comic meiner „Enklave“-Reihe vorzustellen und saß somit das allererste Mal bei einer Comicmesse auf der „anderen Seite“ des Tisches. Wodurch ich leider nicht die Zeit hatte, mir in aller Ruhe das Festival anzuschauen – aber mit ein wenig Fersengeld bin ich am vorletzten Tag noch drübergedüst!

Aber von Anfang an: In Kollaboration mit dem THENEXTART-Verlag entstand die erste Ausgabe meines Science Fiction Comics „Enklave“ – Film Noir im Weltall, Mord und Totschlag auf einer Raumstation. Parallel war ich noch mit der COMIC SOLIDARITY unterwegs und stellte dort meinen  Cartoonband „Zombie-Anhalter nimmt niemand gerne mit“ vor, 500 Cartoons aus meiner „Schoolpeppers“-Reihe vor. Das war ein nettes Miteinander: An ca. fünf Tischen saß ich inmitten anderer Independent- und Webcomic-Schaffender, was einen regen Austausch zur Folge hatte. Geschmälert wurde das Vergnügen lediglich durch das brennglasmäßige Oberlicht, unter dem man sich vorkam wie eine Ameise unter der Lupe eines sehr bösen Kindes. Aber als erfolgloser Comicschaffender ist man ja Leiden gewöhnt.

Erwähnen möchte ich an dieser Stelle das Projekt „Hemispheres„, eine Graphic Novel, die einfach nur beeindruckend ist und deren Crowdfunding-Projekt ich jedem nur ans Herz legen möchte! Dafür lasse ich mich gerne einspannen!

Richtig eindrucksvoll war die Fülle an Ausstellungen, allen voran „Backstage“ von Reinhard Kleist. Aber auch als oller „Rudi“-Fan wurde ich mit der Peter Puck-Ausstellung bestens bedient. Auf zu komplett neuen Ufern ging es mit der „Webcomics“-Retrospektive, zu der auch der gleichnamige Vortrag von Björn Hammel und Lukas Wilde passte, der ausgesprochen erhellend war. Ein kleines Highlight war für mich die Will Eisner-Ausstellung im jüdischen Museum, die zugegebenermaßen winzig ausfiel. Aber es war unfassbar toll, Originale dieses Comic-Genies aus der Nähe betrachten zu können. WOW!

Mein größtes Highlight war auch mein persönlichstes: Ich saß lustig hinter meinem Tisch, schwatzte und signierte, als mir auffiel, dass vor mir jemand stand. Mein Blick wanderte langsam nach oben, bis er am Gesicht hängen blieb. „Sieht ja aus wie mein Vater“, dachte ich mir. Bis dann der Groschen fiel! Hatte sich mein alter Herr doch in den Flieger gesetzt, um mir einen Überraschungsbesuch abzustatten. Danke, Papi, du bist der Hit!!!

Nach vier Tagen war’s dann auch wieder viel zu schnell vorbei … Aber: nach der Comic-Messe ist vor der Comic-Messe. Man liest sich!

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